Gutes Leben statt Wachstum: Degrowth, Klimagerechtigkeit, Subsistenz – eine Einführung in die Begriffe und Ansätze der Postwachstumsbewegung

Von Matthias Schmelzer

Der folgende Artikel wird in erweiterter Form im “Atlas der Globalisierung” erscheinen. Der neue Atlas, herausgegeben von Le Monde diplomatique und dem Kolleg Postwachstumsgesellschaften (Universität Jena) wird unter dem Motto “Weniger wird mehr. Der Postwachstums-Atlas” auf verschiedene Aspekte von Wachstum und Postwachstum konzentrieren. Er erscheint in einer kostenfreien Vorabversion zur Degrowth-Konferenz 2014 und als Vollversion im Frühsommer 2015.

Postwachstum. Degrowth. Décroissance. Das sind die Schlagworte einer wachsenden europäischen Bewegung von Aktivisten und Wissenschaftlerinnen, die das vorherrschende Entwicklungsmodell des kontinuierlichen kapitalistischen Wachstums kritisiert. Gesucht werden Alternativen – welche unterschiedlichen Ansätze werden diskutiert. weiterlesen

Wirtschaftswachstum steht einem guten Leben für alle entgegen

Von Matthias Schmelzer

Aktuell gibt es in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung eine Kontroverse zu Wachstumskritik. Vor einer Woche hat Rainer Hank unter dem Titel „Wachstum im Schneckentempo ist in” in der FAZ einen sehr kritischen Beitrag zur „Degrowth-Bewegung” geschrieben. Darauf antwortete Matthias Schmelzer in einer Replik, die in gekürzter Fassung am 23. Oktober 2016 in der Frankfurter Sonntagszeitung erschienen ist und die wir hier ungekürzt veröffentlichen.

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Interview: “Wir brauchen Widerstand – sonst wird uns der Klimawandel die Perspektive für ein gutes Leben für alle nehmen.”

Vom 19. bis 23. August 2016 findet die 2. Degrowth-Sommerschule auf dem Klimacamp im Rheinland statt. Unter dem Motto “Skills for System Change” wird es mit einem vielfältigen Programm um gelebte Alternativen zum aktuellen Wirtschaftssystem gehen. Nachdem die Sommerschule zu Ende gegangen ist, beginnt auf dem Klimacamp das “Aktionslabor”, das vom 24.-29. August geht. Was es damit auf sich hat und wie man mitmachen kann, erklären Melanie und Milan, die an der Vorbereitung des Aktionslabors beteiligt sind. weiterlesen

Eine glitzernde Bewegung? Workshop „Postwachstum – sozial-ökologische Perspektiven für linke Politik“

von Jana Holz und Elena Hofmann

Was hat die Degrowth-Konferenz gebracht? Und wie geht es weiter? Eine erste Gelegenheit zur Auswertung und zum Ausblick bot die Rosa-Luxemburg Stiftung Berlin mittels eines Workshops „Postwachstum – sozial-ökologische Perspektiven für linke Politik“ am 30/31. Oktober. Die Stiftung lud zum Austausch und zur Vernetzung Interessierte aus den eigenen Reihen und dem breiteren grün-roten Umfeld ein. Um die 35 Personen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft nahmen die Einladung an. Der Fokus lag dabei auf der Frage was „Postwachstum“ und „sozial-ökologische Transformation“ für die Arbeit der rot-rot-grünen politischen Akteure konkret bedeuten. Hierbei stellte sich für die Teilnehmenden die Frage, inwieweit auf Basis dieser Konzepte das rot-rot-grüne Projekt weiter ausgebaut werden könnte. weiterlesen

Subsistenz, Zumutbarkeit und Wachstum

Von Sebastian Thieme

Der Wachstumsdiskurs muss im redlichen Sinne die Gründe erwägen, die für oder gegen Wachstum und bestimmte Wachstumsformen sprechen. Er hat darüber hinaus aber auch unvermeidbares Wachstum zu berücksichtigen und zu klären, wie damit in zumutbarer Weise umzugehen ist. Ich glaube, dass der Begriff der Subsistenz eine Orientierung dazu bietet. Im Beitrag erläutere ich, was ich unter „Subsistenz“ verstehe und welche moralische Bedeutung Subsistenz hat. Schließlich stelle ich einige Bezüge zur Postwachstumsdebatte her. weiterlesen

Wachstumsneutrales Wirtschaften – Unternehmen in der Postwachstumsökonomie

Von Daniel Deimling

Bestehende Ansätze der Postwachstumsökonomik entspringen allesamt der gesamtwirtschaftlichen Perspektive. Die einzelwirtschaftliche Dimension einer Wirtschaft ohne Wachstum blieb bislang weitgehend außer Acht. Diese Forschungslücke ist frappierend, da volkswirtschaftliche Konzepte mit dem Ziel einer Wachstumsrücknahme wie das bedingungslose Grundeinkommen, die Umverteilung von Erwerbsarbeit, zinslose Geldsysteme oder Suffizienz zwar notwendige aber nicht hinreichende Bedingung für tragfähiges wachstumsneutrales Wirtschaften sind. Konstitutiv für eine Postwachstumsökonomie sind Geschäftskonzepte und Unternehmensformen, die eine Wachstumsrücknahme unterstützen und gestalten. Diese habe ich in einer Forschungsarbeit untersucht. Die zentralen Ergebnisse stelle ich hier kurz dar. weiterlesen

Ein ressourcenarmer Lebensstil, schön und gut – aber wie lässt sich dieser erreichen?

Von Ines Küster

Was ist ein gutes Leben und wie kann man ein gutes Leben leben? Eine Frage, die jeder einzelne für sich beantworten muss? Nein, sagen Uwe Schneidewind und Angelika Zahrnt in ihrem Buch „Damit gutes Leben einfacher wird“. Das gute Leben sei auch ein politisches Thema, denn die Politik muss die Bedingungen und Möglichkeitsräume für ein gutes Leben schaffen. Suffizienzpolitik stehe zum einen für eine Ordnungspolitik, die die gesamte Breite aller Wohlstandsfaktoren einbezieht und sich nicht auf ökonomisches Wachstum beschränkt und zum anderen für eine gesellschaftliche aufgeklärte Politikgestaltung, die versteht, dass individuelles Handeln immer in institutionelle und gesellschaftliche Kontexte eingebettet ist. weiterlesen

Gutes Leben durch Solidarität statt Verzicht – Interview mit Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger (Teil II)

Von Andrea Vetter

Auf der Tagung der Attac Gender AG "Schneewittchen rechnet ab" am 3. November 2012 arbeiteten über 100 Teilnehmer_innen gemeinsam dazu, was (queer-)feministische Ökonomie leisten kann. Wo stößt sie an Grenzen und wie kann eine sinnvolle Weiterentwicklung gedacht werden? Welche Alternativen der Arbeit und der Produktion gibt es? Und nicht zuletzt: Wie wollen wir leben? Im Anschluss an die Tagung ist eine Publikation mit Artikeln und Interviews der Referent_innen und Künstler_innen erschienen. Aus einem der Gespräche werden an dieser Stelle in loser Folge Teile veröffentlich. Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger sprechen in diesem Interview über "Gutes Leben jenseits des Wachstums – Entwürfe und Kritik feministischer Ökonomik". Im zweiten Teil des Interviews steht die Frage im Mittelpunkt, welche alternativen Zielsetzungen von Wirtschaften denkbar sind. weiterlesen

Das Verhältnis von Emanzipation und Wachstum – Interview mit Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger (Teil I)

Von Andrea Vetter

Auf der Tagung der Attac Gender AG "Schneewittchen rechnet ab" am 3. November 2012 arbeiteten über 100 Teilnehmer_innen gemeinsam dazu, was (queer-)feministische Ökonomie leisten kann. Wo stößt sie an Grenzen und wie kann eine sinnvolle Weiterentwicklung gedacht werden? Welche Alternativen der Arbeit und der Produktion gibt es? Und nicht zuletzt: Wie wollen wir leben? Im Anschluss an die Tagung ist eine Publikation mit Artikeln und Interviews der Referent_innen und Künstler_innen erschienen. Aus einem der Gespräche werden an dieser Stelle in loser Folge Teile veröffentlich.

Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger sprechen in diesem Interview über "Gutes Leben jenseits des Wachstums – Entwürfe und Kritik feministischer Ökonomik". Im ersten Teil dieses Interviews steht die Frage im Mittelpunkt, warum aus einer feministischen Sicht Wirtschaftswachstum zu kritisieren ist. weiterlesen

Revolution predigen und Karottensaft trinken? – Ansprüche und Praxis der Degrowth-Bewegung 

von Jana Holz und Miriam Fahimi

Während sich andere Workshops der Sommerschule zu Degrowth und Klimagerechtigkeit zum Beispiel mit dem Emissionshandel, den sozialen Konditionen des Klimawandels, makroökonomischen Bedingungen von Postwachstumsgesellschaften beschäftigten, haben wir uns vor allem mit uns selbst auseinander gesetzt. Dieses mit-sich-selbst-auseinander-setzen, das wurde jedoch schnell allen klar, ist von großer Wichtigkeit für die Bewegung, ihre Zukunft und ihr Selbstverständnis. weiterlesen

Eine Geschichte von Degrowth

Eine Geschichte von Degrowth

Die Geburt des Wortes „décroissance” (französisch für Degrowth oder Postwachstum) und damit der Ursprung einer Idee kann in das Jahr 1972 zurückdatiert werden. Der Sozialphilosoph André Gorz fragte bereits damals, ob das „Gleichgewicht der Erde, für welches ein Nullwachstum – oder sogar eine Wachtsumsrücknahme – der materiellen Produktion eine notwendige Voraussetzung ist, mit dem Überleben des kapitalistischen Systems vereinbar sei”. Wir beantworten diese Frage heute mit „Nein”, aber das ist eine andere Geschichte. Im gleichen Jahr wurden “Die Grenzen das Wachstums” vom Club of Rome veröffentlicht. Sie entfachten eine breite Diskussion, in der in Frankreich auch der Begriff „décroissance” immer wieder auftauchte. Weitere Intellektuelle dieser Zeit beeinflussten diese frühe Degrowth-Diskussion. Darunter Nicholas Georgescu-Roegen, Jacques Grinevald und Ivo Rens. Mit dem Ende der Ölkrise und dem sich ausbreitenden Neoliberalismus traten die Diskussionen allerdings in den 1980er und 1990er Jahren in den Hintergrund. In den 1970er Jahren bekam die Wachstumskritik also einen Namen. Die Kritik an sich und das Nachdenken über Alternativen bestand hingegen schon lange vorher. So haben zum Beispiel die ersten Ökonomen die von Wirtschaftswachstum sprachen, dies nie als ein auf immer gültiges Rezept, sondern als einen vorübergehenden Zustand betrachtet.

30 Jahre nach der ersten Erwähnung von „décroissance” begannen in Lyon das, was wir heute die Degrowth-Bewegung nennen. Das Magazin „Silence” veröffentlichte 2002 ein Sonderheft zum Thema „décroissance”, welches auf großes Interesse stieß. Es wurde zweimal nachgedruckt und insgesamt 5.000 Mal verkauft. In den durch diese Veröffentlichung geschlagenen Wellen fanden Lyoner Umweltschützer_innen und Pariser Entwicklungskritiker_innen in der Wachstumskritik zusammen. Immer mehr Stimmen sprachen von „décroissance”. Zudem wurde in Lyon das „Institute for Economic and Social Studies on Sustainable Degrowth“ gegründet, welches im nächsten Jahr ein Symposium zum selben Thema ausrichtete. An diesem nahmen viele der heute in der Degrowth-Debatte bekannten Autor_innen teil, wie Serge Latouche, Mauro Bonaiuti, Paul Ariès, Jacques Grinevald, François Schneider und Pierre Rabhi. In Lyon gab es jedoch nicht nur wissenschaftliche Diskussionen, sondern es wurde auch für eine auto- und werbefreie Stadt protestiert, es gab gemeinschaftliches Essen in den Straßen und die Gründung von Lebensmittelkooperativen.

Im Jahr 2004 schwappten die Ideen nach Italien und 2006 nach Katalonien und Spanien. Dort wurden sie als „decrescita“ bzw. als „decreixement“ und „decrecimiento“ aufgegriffen. Die Zeitung „La Décroissance, le journal de la joie de vivre“ (deutsch: Postwachstum, das Magazin für Lebensfreude) wurde in Frankreich gegründet und Francois Schneider zog unter großer Medienaufmerksamkeit mit einem Esel durchs Land, um mit Menschen über Degrowth zu sprechen.

Einige Jahre nach seine Eseltour gründete Francois Schneider zusammen mit Denis Bayon und Fabrice Flipo 2007 die akademische Organisation Research and Degrowth (R&D), welche die internationalen Degrowth-Konferenzen initiiert hat und seitdem begleitet. Die erste internationale Degrowth-Konferenz für ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit fand 2008 in Paris statt. In der Konferenz wurde der englische Begriff „Degrowth“ verwendet und so auch in die internationale wissenschaftliche Debatte eingebracht. Mit der zweiten Degrowth Konferenz, die 2010 in Barcelona organisiert wurde, entstand der heute aktivere spanische Teil von R&D. Weitere internationale Degrowth-Konferenzen fanden 2012 in Venedig und 2014 in Leipzig statt. Die Konferenzen erleben seit 2008 einen Zuwachs an Interesse und Teilnehmenden, sowohl von Wissenschaftler_innen diverser Disziplinen als auch von Aktivist_innen und Praktizierenden. Sie dienen als Treffpunkt, Diskussions-, Lern- sowie Vernetzungsort und bringen der Bewegung immer mehr Aufmerksamkeit. Seit 2008 wurden über 100 wissenschaftliche Texte zum Thema Degrowth in internationalen Journalen und mehrere spezial Ausgaben (special Issues) herausgegebenen, zudem gibt es mittlerweile zahlreiche Bücher in verschiedenen Sprachen in weiten Teilen des Globalen Nordens. Degrowth ist inzwischen auch ein Thema an Universitäten und wird in der internationalen sowie der deutschen Presse diskutiert (Le Monde, Le Monde Diplomatique, El Pais, The Guardian, The Wall Street Journal and Financial Times, Frankfurter Rundschau, Taz, Der Spiegel, Die Zeit, Der Freitag).

Degrowth im deutschsprachigen Raum

In den 1970er Jahren war Wachstumskritik auch in Deutschland in der Öffentlichkeit weit verbreitet. Magazine wie „Technologie und Politik. Das Magazin zur Wachstumskrise“ (1976-1983) diskutierten Alternativen zur Wachstumsgesellschaft, ganze Taschenbuchreihen in großen Verlagen wie Fischer oder Rowohlt widmeten sich diesen Fragen. Auch die neu gegründete Partei „Die Grünen“ hatte einen starken Flügel, der eine Abkehr vom Wirtschaftswachstum forderte. Mit den Konzepten der „nachhaltigen Entwicklung“ und der „ökologischen Modernisierung“, die in den 1980er und 1990er Jahren populär wurden, wurden diese Diskurse jedoch in den Hintergrund gedrängt und die Idee von „qualitativem“ oder „grünen“ Wachstum und einer Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch dominierten. Trotzdem gab es in den 1990er und 2000er Jahren mehrere große Konferenzen in Deutschland, bei denen das Thema Wachstumskritik eine zentrale Rolle einnahm, so die “Beyond Growth?” Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung 1999 in Berlin oder die Konferenzreihe McPlanet, getragen von globalisierungskritischen, kirchlichen und Umweltverbänden (fünf Konferenzen in Berlin und Hamburg zwischen 2002 und 2012). Wobei diese erst in den späten 2000er Jahren wieder stärker öffentlich wahrnehmbar wurden. In dieser Zeit kamen außerdem weitere Stimmen hinzu:

So gibt es zum Beispiel seit 2008 die regelmäßig stattfindende Ringvorlesung zur Postwachstumsökonomie an der Universität Oldenburg. Organisiert wird sie von den Ökonomen Niko Paech und Werner Onken. Hier kommen diverse wachstumskritische Akteure und vor allem Wissenschaftler_innen zu Wort. Außerdem besteht seit 2010 mit dem Erscheinen des Buches „Postwachstumsgesellschaft” von Irmi Seidl und Angelika Zahrnt der „Blog.Postwachstum“, der seitdem Teile der deutschen Postwachstumsdebatte abdeckt.

Im Jahr 2010 wurde das Netzwerk Wachstumswende von einigen jungen Mitgliedern der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) gegründet, in dem sich wachstumskritische Individuen vernetzen und austauschen. Die VÖÖ hatte bei einer Tagung im gleichen Jahr ein neues Leitbild formuliert, in dem sie sich inhaltlich an „Wirtschaft ohne Wachstum“ ausrichtet. Im gegründeten Netzwerk Wachstumswende gibt es seit 2010 lokal Gruppen die für Degrowth aktiv sind, Vortragsangebote, Onlinediskussionen etc.. 2011 hat sich zudem der Förderverein Wachstumswende gebildet, der das Netzwerk langfristig stützt und das Portal Wachstumswende.de betreibt. Im gleichen Zeitraum ist auch das Konzeptwerk Neue Ökonomie in Leipzig entstanden. Dieses entwickelt, verbreitet und vermittelt Konzepte für eine soziale, umweltgerechte und demokratische Wirtschaft. Seit 2013 ist Degrowth ein Schwerpunktthema des Konzeptwerks. Neben dem Förderverein Wachstumswende und dem Konzeptwerk gibt es mittlerweile viele weitere Akteure, die zum Thema Degrowth arbeiten, was zum Beispiel auch die Vielzahl an Veranstaltungen auf der Degrowth Konferenz gezeigt hat.
Seit dem Entstehen des globalisierungskritischen Netzwerks „Attac“ in Deutschland 2001 war Wachstumskritik dort ein Thema. 2009 veröffentlichten Matthias Schmelzer und Alexis Passadakis aus dem Attac-Koordinierungskreis ein Thesenpapier zu Postwachstum, 2010 einen Attac-Basistext. Aus dieser Initiative entstand die Vorbereitungsgruppe zum Kongress „Jenseits des Wachstums?!“, der 2011 in der TU Berlin etwa 3000 Menschen anzog und unter großer Beteiligung entwicklungs- und umweltpolitischer Gruppen und Verbände und gewerkschaftlicher Beteiligung statt fand.

Auch auf bundespolitischer Ebene wurde über Wachstum gesprochen. Von 2011 bis 2013 arbeitete eine Enquete-Kommission des Bundestages zu „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“. Die Wirkung der Kommission wurde unterschiedlich bewertet. Sie hat dazu beigetragen, dass Wachstumskritik auch in offiziellen politischen Kreisen salonfähig wurde und das Thema immer wieder in den Medien aufgegriffen wurde. Auch zeigt die Kommission in einem ausführlichen Bericht unter anderem auf, dass Entkoppelung keine Lösung für die herrschenden ökologischen und sozialen Probleme ist. Allerdings wurde eine progressive Diskussion durch die damalige schwarz-gelbe Koalition und einige Sachverständige behindert. Im Ergebnis bietet der Abschlussbericht daher wenig konkrete Handlungsempfehlungen und keine Vision einer Gesellschaft, die nicht mehr wachsen muss.
Meilensteine der Degrowth-Bewegung in Deutschland sind sicherlich der bereits erwähnte von Attac organisierte Kongress „Jenseits des Wachstums“, sowie die internationale Degrowth Konferenz, die 2014 in Leipzig über 3.000 Besucher_innen zählte. Beide Konferenzen brachten Wachstumskritiker_innen verschiedener Bewegungen zusammen und tragen zu der national und international größer werdenden Debatte über Degrowth bei.

Degrowth wird durch verschiedene Projekte in Deutschland weiter thematisiert – den aktuellen Stand entnehmen Sie am besten den anderen Teilen dieser Webseite.

Quellen

D’Alisa, Giacomo, Federico Demaria and Giorgos Kallis (edit.) 2014. Degrowth: A Vocabulary for a New Era, Routledge.
Muraca, Barbara . Décroissance; A project for radical social transformation. Environmental Values 22 (2013): 147–169.
Schmelzer, Matthias 2014: Gutes Leben statt Wachstum: Degrowth, Klimagerechtigkeit, Subsistenz – eine Einführung in die Begriffe und Ansätze der Postwachstumsbewegung. Blogbeitrag Juli 2014 auf www.degrowth.de. Link zum Blogbeitrag
Ulrich Brand 2014. Degrowth: Der Beginn einer Bewegung?. Die Blätter für deutsche und internationale Politik. 10/2014, Seite 29-32. Link zum pdf

Was ist degrowth – Texte

Mehr zum Lesen

Matthias Schmelzer 2014: Gutes Leben statt Wachstum: Degrowth, Klimagerechtigkeit, Subsistenz – eine Einführung in die Begriffe und Ansätze der Postwachstumsbewegung
> Blogbeitrag Juli 2014 auf www.degrowth.de.
In diesem Artikel gibt Matthias Schmelzer einen knappen Überblick über unterschiedliche Strömungen die es in der deutschsprachigen wachstumskritischen Szene und der Postwachstumsbewegung gibt.

Barbara Muraca 2014. Gut Leben. Eine Gesellschaft jenseits des Wachstums.
> Das Buch kann beim Wagenbach Verlag bestellt werden
“Gut Leben” bietet einen guten Einstieg in die Postwachstums- oder Degrowth-Debatte. Barbara Muraca beschreibt den internationalen Degrowth-Diskurs und verbindet diesen mit den deutschen Postwachstumsansätzen. Sie zeigt auf, dass zu „gut leben“ Solidarität, Selbstbestimmung und Freiheit gehören. Wichtig für sie ist auch eine feministische Perspektive, die das Ganze der Arbeit in den Blick nimmt und eine gleichberechtigte Gesellschaft anstrebt.

Giacomo D’Alisa, Federico Demaria, Giorgios Kallis (Hrsg.) Degrowth – Handbuch für eine neue Ära.
> Als Buch auf deutsch beim oekom Verlag
An Hand wichtiger Begriffe der Degrowth Debatte werden Konzepte kurz und einfach verständlich erklärt. Das Buch zeigt die Vielfalt von Degrowth und bietet einen guten Einstieg in bestehende Diskussionen.

Federico Demaria et al. 2013: What is Degrowth? From an activist slogan to a social movement in: Environmental Values Vol.22, No.2, 191-215.
> vollständiger Artikel auf Englisch
> gekürzte deutsche Version im VSA-Band “Ausgewachsen!”
> der gesamte Band “Ausgewachsen!” zum Download
In diesem Artikel, diskutieren Mitgliedern von Research & Degrowth Ursprünge, Entwicklungen, sowie praktische Ansätze und Ideen zu Degrowth und finden darüber zu einer Definition des Begriffs. Dabei werden zahlreiche Quellen und Strategien erklärt, auch mit dem Ziel, reduktionistischer Kritik und Missverständnissen zu begegnen.

Joan Martínez-Alier 2012: Environmental Justice and Economic Degrowth: An Alliance between Two Movements.
Capitalism Nature Socialism. Volume 23, Issue 1, Pages 51-73. > Download als pdf.
In diesem Artikel beschreibt Joan Martínez-Alier unterschiedliche wissenschaftliche Strömungen sowie soziale/politische Bewegungen zum Thema Umwelt- und Soziale Gerechtigkeit. Er dikutiert Konzepte, Kontroversen, Übereinstimmungen und Möglichkeiten für Allianzen.

Weitere Materialien zum Einstieg ins Thema
> Was ist degrowth?
> Etwas zum Ansehen und Zuhören
> Alle einstiegsfreundlichen Einträge der Mediathek

Literatur

Literatur

Die AG Programm der Leipziger Degrowth Konferenz hat einige Texte ausgewählt, die einen leichten Einstieg in die Degrowth-Debatte bieten. Diese Liste wurde nicht mit dem Anspruch auf Vollständigkeit erstellt, sondern dient Ihrer Orientierung.

Literaturempfehlungen

Degrowth Orgakreis 2014: Unsere Definition von Degrowth

Demaria et al. 2013: What is Degrowth? From an activist slogan to a social movement
> vollständiger Artikel auf Englisch
> gekürzte deutsche Version im VSA-Band “Ausgewachsen!”
> der gesamte Band “Ausgewachsen!” zum Download
Dieser Artikel, geschrieben von Mitgliedern von Research & Degrowth, findet über eine Diskussion von Ursprüngen, Entwicklungen, sowie praktischen Ansätzen und Ideen zu Degrowth zu einer Definition des Begriffs. Dabei werden zahlreiche Quellen und Strategien erklärt, auch mit dem Ziel reduktionistischer Kritik und Missverständnissen zu begegnen.

Muraca, Barbara 2013: Décroissance: A Project for a Radical Transformation of Society*
in: Environmental Values 22 (2013): 147–169; > vollständiger Artikel auf Englisch
gekürzte dt. Variante liegt vor im Alba-Sammelband “Arkadien oder Dschungelkampf”;
Dieser Artikel erzählt die Entstehungsgeschichte des Begriffs „Décroissance“ und analysiert einige der wesentlichen Inspirationsquellen von Degrowth, darunter globale Umweltgerechtigkeit, Postdevelopment und politische Ökologie. Degrowth wird demnach als ein radikales Transformationsprojekt verstanden.

Martínez-Alier, Joan 2012: Environmental Justice and Economic Degrowth: An Alliance between Two Movements.
Capitalism Nature Socialism. Volume 23, Issue 1, Pages 51-73. > Download als pdf.
In diesem Artikel werden unterschiedliche wissenschaftliche Strömungen sowie soziale/politische Bewegungen zum Thema Umwelt- und Soziale Gerechtigkeit beschrieben. Es werden Konzepte, Kontroversen, Übereinstimmungen und Möglichkeiten für Allianzen diskutiert.

Passadakis, Alexis/Schmelzer, Matthias 2011: Postwachstum – 12 Fluchtlinien einer solidarischen Ökonomie jenseits des Wachstums
Blogbeitrag 2011 auf www.postwachstum.net, auch auf Englisch, Französisch, Japanisch und Finnisch, ein kurzes Diskussionspapier für Attac Deutschland.

Schmelzer, Matthias 2014: Gutes Leben statt Wachstum: Degrowth, Klimagerechtigkeit, Subsistenz – eine Einführung in die Begriffe und Ansätze der Postwachstumsbewegung
Blogbeitrag Juli 2014 auf www.degrowth.de, der einen knappen Überblick über unterschiedliche Strömungen in der deutschsprachigen wachstumskritischen Szene und der Postwachstumsbewegung gibt.

Weitere (nicht deutschsprachige) Literatur finden Sie unter http://www.degrowth.org/publications.

Rezension zu „Anders Wachsen“

Von Felicitas Sommer

Wie kann das Klima gerettet und Wohlstand global verteilt werden? „Anders wachsen!“ ist die Antwort von Autor*innen aus der postwachstumsbewegten Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik in einem Sammelband. „Anders wachsen! Von der Krise der kapitalistischen Wachstumsgesellschaft und Ansätzen einer Transformation“ erschien dieses Jahr im oekom Verlag und wurde herausgegeben von Maximilian Becker und Mathilda Reinicke. Wichtige Brutstätte war dafür die Leipziger Studierendeninitiative Oikos.weiterlesen

Aktionen

Tag des guten Lebens für alle! – Aktionen

Im folgenden findet ihr alle bisher bei uns angemeldeten Aktionen, die am 23. Juni bundesweit in vielen Orten stattfinden. Die Reihenfolge ist alphabetisch nach Städten geordnet. Ihr findet Euch nicht? Dann schreibt uns einfach unter gutleben@degrowth.de.

A…

  • > Initiative: OpenGlobe Aachen
    > Aktion: Kleidertausche – deine Rundumerneuerung
    > Zeit & Ort: 14-17 Uhr, im Chico Mendes (Pontstraße 76, 52062 Aachen).
    > Kontakt: Guido Schürenberg 
  • > Initiative: Greenpeace Augsburg
    > Aktion: Infostand und Unterschriften sammeln
  • > Initiative: Plastikfreies Augsburg
    >Aktion: „Plastikfrei Einkaufen im Alltag“ Tour durch Augsburg, Mitnehmen: Stoffbeutelchen, Boxen, Gläser (Praktische Tour inclusive der Möglichkeit Lebensmittel einzukaufen
    >Ort & Zeit:  11:00 Treffen Anna Café, Dauer ca. 1,5 Stunden
    >Kontakt: Anmeldung bei Sarah

Bergedorf…

  • > Initiative: Kulturhaus Serrahn & attac
    > Aktion: Zeit für Utopien. Wir machen es anders. (Ein Film von Kurt Langbein)
    > Ort & Zeit: 18.06.2018, 20:00 Uhr, im SerrahnEINS
    > Mehr Informationen hier und hier.
  • > Initiative: Kulturhaus Serrahn & attac
    > Aktion: “Ein gutes Leben für alle – geht das?” Vortrag und Diskussion mit Werner Rätz (attac)
    > Ort & Zeit: 21.06.2018, 19:00 Uhr, im SerrahnEINS
    > Mehr Informationen hier und hier.
  • > Initiative: Kulturhaus Serrahn & attac
    > Aktion: Fahrradtouren zu den “Stationen des guten Lebens” in Bergedorf und Vierlanden. Auf zwei verschiedenen Fahrradtouren werden wir unterschiedliche Projekte und Betriebe in Bergedorf und den Vierlanden besuchen und uns vor Ort informieren.
    > Ort & Zeit: 23.06.2018, Start 11 Uhr am SerrahnEins – Dauer ca. 5-6 h mit Kaffeepause – !! nur mit Voranmeldung !!nähere Infos hier. Anmelden bitte unter: gutes-leben@bergedorf-aktiv.de

Berlin….

  • > Initiative: BUNDjugend Berlin, Kollektiv Postwachstum
    > Aktion: “Stadtführung mal anders – Berlin im Wandel” – alle Infos hier und hier
    Kontakt: Dominik Ehlert
  • > Initiative: BUNDjugend Berlin
    > Aktion: Stadttour durch Friedrichshain zum Thema besonders nachhaltige und zukunftsweisende Gebäude mit einer Expertin für nachhaltiges Bauen. Die Tour erfolgt zu Fuß, dauert 3 Stunden und kostet 8€.
    > Ort & Zeit: 14 Uhr an der Kreuziger Str./ Ecke Boxhagener Str.; Weitere Infos und Anmeldung hier.
  • > Initiative: Greenpeace Berlin
    Zusammen mit anderen Essensbegeisterten und Tauschwilligen wollen wir unsere erste bio-vegan/vegetarische Food-Swap-Party veranstalten!
    Was ist das? Food-Swap = Essenstausch: Alle die mitmachen möchten, bringen von einer Köstlichkeit 5 Portionen mit. Wir werden dann gemeinsam je eine der 5 mitgebrachten Leckereien probieren. Am Ende kann sich jede*r 4 andere Dinge mit nach Hause nehmen.
    Was könnt ihr mitbringen? Alles was ihr möchtet. Es sollte jedoch selbstgemacht, Bio und mindestens vegetarisch, bestenfalls vegan und nicht allzu leicht verderblich sein.
    > Ort&Zeit: bei schlechtem Wetter: Chausseestr. 84, 10115 Berlin, bei gutem Wetter im Park direkt gegenüber, 13-15Uhr
    >Anmeldung & Rückfragen an: landwirtschaft@greenpeace.berlin

B…

  • > Initiative: Cittaslow Bad Essen
    > Aktion: „Bad Essener Waldspaziergang“: Entspanntes Schlendern durch den Wald mit kleinen Achtsamkeitsübungen, inspiriert von der japanischen Idee des Waldbadens.
    > Ort & Zeit: Samstag, 24. Juni | 14.30 Uhr; Treffpunkt: Parkplatz am Schafstall, Bergstraße, 49152 Bad Essen
    > Kontakt: Tourist-Information Bad Essen | Tel. 05472-94920 | www.badessen.info
  • > Initiative: Greenpeace Bayreuth
    > Aktion: Infostand und Unterschriftenaktion
  • > Initiative: Greenpeace Bamberg
    > Aktion: Infostand und Picknick (beides mit Unterschriftensammeln)
  • > Initiative: Greenpeace Bielefeld
    > Aktion: Portmonnaies aus Tetrapaks basteln und Kosmetik selber herstellen, GWÖ-Gruppe ist auch dabei
  • > Initiative: Transition Town Braunschweig
    Aktion: TT-BS wird mit weiteren Braunschweiger Initiativen eine Veranstaltung durchführen (konkretere Angaben folgen).
    Ort & Zeit: Stadtgarten Bebelhof , Schefflerstr. 34, 38126 Braunschweig; von 14-18 Uhr
    Kontakt: …
  • > Initiative: Greenpeace Bodensee
    > Aktion: Food Swap Party
  • > Initiative: GreenPeace Gruppe Bochum
    > Aktion: vegan-vegetarisches Grillfest
    > Zeit & Ort: im Westpark Bochum, voraussichtlich von 16 bis 19 Uhr
    > Kontakt: Bei Interesse könnt ihr euch bei Tim Klöckner und Vivienne Westerfeld melden.
  • >Initiative: Vorarlberger Plattform für Menschenrechte
    Aktion: Demo mit Abschlusskundgebung
    Ort & Zeit: Bregenz, Start um 16:00 Parkplatz Seestadt vis-a-vis Bahnhof, Schlusskundgebung 17:00 Kornmarktplatz
    Kontakt: Erich Zucalli
  • > Initiative: Greenpeace Bremen
    > Aktion: Parking Day, dabei zusammentragen, was Gutes Leben für alle bedeutet; evtl Verteilen von Essen von Foodsharing
  • > Initiative: Wachstumswende Bremen in Kooperation mit dem ADFC Bremen
    >Aktion: Radtour zu Orten des Guten Lebens für alle/zu gelebten Alternativen anbieten.
    >Ort & Zeit: Der Zeitraum wird etwa von 11-17 Uhr sein, der Start- und Zielpunkt die ADFC-Radstation am Hauptbahnhof. Weitere Details werden noch bekannt gegeben.
    Mehr Infos unter: www.wachstumswende-bremen.de
    >Kontakt: Anmeldung bis zum 20.06.2018 an awwb@posteo.d

C…

  • > Initiative: Gemeinwohl Ökonomie „Nordostniedersachsen“ – Regionalgruppe Celle
    > Aktion: Ausstellungsstand unter dem Motto Gemeinwohlregion Celle anhand des Modells der Biokisten vorstellen, wie das regionale Wirtschaften zum Wohle Aller gelingen kann.
    > Zeit & Ort: von 10 bis 13 Uhr am Robert-Meyer Platz mitten in der Stadt; Kontakt:Thomas Otremba (thomas.otremba@ecogood.org) & Wolfgang Meyn (celle@ecogood.org)
  • > Initiative: Initiative „Land in Sicht – Transition“ (LIST)
    > Aktion: Fahrraddemonstration mit einer Kundgebung und viel Musik – Fahrradstadt Celle – jetzt!
    > Zeit & Ort: Fahrraddemonstration beginnt um 17 Uhr auf der Stechbahn; Gefahren wird ab  17.30 Uhr – die Route durch und um die Altstadt wird in den Triftanlagen ausklingen. Die Demonstration ist angemeldet und genehmigt – denn selbstverständlich wollen wir auf der Straße fahren!
    > Kontakt: Mehr Informationen hier.

D…

  • > Initiative: Greenpeace Darmstadt
    > Aktion: Infostand und Unterschriften sammeln + DIY und Upcycling, Naturkosmetik, Foodsharing
  • > Initiative: Wandelwerkstatt und blaue Pause Detmold
    > Aktion: Radtour zu einem Bio – Bauernhof und Unverpackt-Laden: die Speisekammer in Lage – Hagen
    > Ort & Zeit der Aktion: Wir starten um 14.00 Uhr in Detmold, Lange Straße 87 und radeln auf verkehrsarmen Strecken zu dem Bio – Bauernhof. Dort werden wir uns bei Kaffee und Kuchen stärken, werden eine Einführung in das Konzept des Unverpackt-Ladens bekommen und alte Getreidesorten auf den Feldern kennenlernen – viele Einblicke in ein gutes Leben für alle.  Rückkehr gegen 18.30 Uhr.
    > Kontakt: Maria Beineke-Koch (05231/3012484)
  • > Initiative: Greenpeace Dortmund
    > Aktion: Infostand und Unterschriftensammeln
  • > Initiative: Solawi Dortmund
    > Aktion: Einladung auf den Solawi-Acker mit verschiedenen Aktionen: Solawi-Führungen jeweils um 12:00 und 14:00 // Kräuterschau 11:00 und 13:00 // Picknick ab 12:00
    > Zeit& Ort: von 10:00 bis 16:00, Kümper Heide 21 // 44329 Dortmund
    > Kontakt: Solawi Dortmund
  • > Initiative: Greenpeace Düsseldorf
    > Aktion: Fahrradtour zu Unverpacktladen, Fahrradwerkstatt, Umsonstladen etc.

F…

H…

  • > Initiative: Greenpeace Hamburg
    Aktionen:
    – Upcycling von Stoffen (Beutel, Abschminkpads etc.) Nähen, Kleidung reparieren
    – Vortrag: Lebensmittelverschwendung stoppen!
    – Vortrag:  GemeinwohlÖkonomie / Gemeinwohlbilanz bei GPD (Diego Weiland)
    – Stand: Zero Waste
    – Workshop: Naturkosmetik herstellen
    – Workshop “gaiawrap HH”: Herstellung von Frischhaltefolien
  • >Initiative: Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg
    >Aktion: Sommerfest in Planten un Bloomen
    > Ort & Zeit der Aktion: Beginn:  16 Uhr  ==>  “Picknick auf der Wiese”, Treffpunkt bei der “GWÖ-Fahne”  zwischen großem Wasserbecken und der Konzertmuschel
    > Kontakt: Diego Weiland

J…

  • > Initiative: Greenpeace Jena
    > Aktion: Infostand, Unterschriften sammeln, eventuell Upcycling

Kassel…

(hier geht’s zum ausführlichen & aktuellen Programm)

  • >Initiative: AG Bedingungsloses Grundeinkommen Kassel
    >Aktion: Mit dem BGE in ein gutes Leben starten! Info-Tisch mit Informationen rund um das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE)
    BGE? Wer geht dann noch arbeiten? Liegt der Mensch dann nur noch auf der faulen Haut?Wir möchten mit Ihnen u. a. über das Menschenbild diskutieren, was dem BGE zugrunde liegt und welche gesellschaftliche Basis es für ein gutes Leben braucht.
    >Ort & Zeit: Opernplatz, 14-18 Uhr
  • >Initiative: Attac
    >Aktion: Vom Leben auf Kosten Anderer zum guten Leben für alle! (Vortrag mit Diskussion)
    Die kritische Analyse von bestehenden globalen Verhältnissen führt zu der Diagnose, dass unsere Lebensweise imperial ist und sozial-ökologische Krisen hervorruft. Wie weiter? Solidarisch?! Von Nilda Inkermann.
    >Zur Person: Nilda Inkermann arbeitet im Graduiertenprogramms “Ökologien des sozialen Zusammenhalts“ an der Uni Kassel. Dort setzt sie sich mit sozial-ökologischer Transformation und Globalem Lernen als politische Bildung auseinander. Sie ist Teil des I.L.A. Schreibkollektivs für Globale Gerechtigkeit (https://aufkostenanderer.org/).
    >Ort & Zeit: Saal im Café Buchoase, Germaniastr. 14 / Freitag 22.6., 19 Uhr
  • >Initiative: Essbare Stadt & Falkenweg-Garten
    >Aktion: Picknick im Gemeinschaftsgarten Falkenweg
    Besichtigung des Gemeinschaftsgartens mit Obstwiese am Falkenweg mit Erläuterungen von Bettina Kremer (Essbare Stadt e.V.). Alle sind eingeladen auch etwas zum Picknicken und die Picknick-Decke mitzubringen!
    >Ort & Zeit: Falkenweg in Harleshausen, Eingang gegenüber Hausnummer 9 ab 13:00 Uhr ca. 2-3 Stunden
  • > Initiative: Cafe Zuflucht, Begegnungsstätte für Kasseler BürgerInnen und geflüchtete Menschen
    > Aktion: “Jute statt Plastik” Stofftaschen gestalten
    Nette Gespräche mit interessanten Leute aus vielen Ecken der Welt, Kuchen und Getränke gegen Spende
    > Zeit & Ort: 15-18 Uhr, Cafe Zuflucht, Frankfurter Straße 80
  • > Initiative: Claudia Fisseler
    > Aktion: “Tanz der Lebendigkeit” – Mit Kraft der Natur und der Verbindung zu sich selbst, die eigene Lebendigkeit als innere Kraftquelle wieder spüren und zum Ausdruck bringen – für ein achtsames Miteinander. Zeit in der Natur mit Bewegung und Tanz. Barfuß, in Socken oder Barfußschuhen. Ggf. bitte Regenkleidung mitbringen.
    > Zeit & Ort: ab 10:30 Uhr zum Ankommen, Start 10:45Uhr; Ende ca. 12:30 Uhr, im Anschluss gerne ein gemeinsames kleines Picknick, zu dem jeder, der Lust dazu hat, bitte etwas regionales und saisonales mitbringen möchte. Aschrottpark Kassel, Treffpunkt Eingang Ostseite
  • >Initiative: Degrowth Zelle Kassel
    >Aktion: Was ist das gute Leben für alle? Diskussion mit Bürgern
    >Ort & Zeit: Opernplatz, 11-13 Uhr
  • >Initiative: Greenpeace
    >Aktion: Foodswap und vegane Brotaufstriche selbst gemacht – Greenpeace zeigt wie’s geht
    >Ort & Zeit: Umwelthaus, Wilhelmsstraße 2, 12-16 Uhr
  • > Initiative: GWÖ Gruppe Kassel
    > Aktion: Gemeinwohl-Ökonomie, was ist das? Info-Tisch mit Informationen zur Gemeinwohlökonomie
    > Zeit & Ort: 14-18 Uhr, Opernplatz
  • >Initiative: Huttenplatz-Garten
    >Aktion: wöchentlicher Gartentreff – Gemeinschaftliches Gärtnern
    >Ort & Zeit: Gemeinschaftsgarten am Huttenplatz, 11-15:00
  • > Initiative: Lena Polz
    > Aktion: Kassel entspannt: Ruhiger Ort mit Überraschung und Düften
    > Zeit & Ort: 11-17 Uhr, Huttenplatz-Garten
  • >Initiative: Mehr Demokratie e.V. Aktionskreis Kassel und Nordhessen
    >Aktion: Informations- und Gesprächsstand
    Mit dem Informationsstand wollen die Mitglieder des Vereins auf die transatlantischen Freihandelsabkommen CETA, TTIP und TISA sowie den damit verbundenen Abbau von Demokratie, Sozial- und Umweltstandards aufmerksam machen und Unterschriften für den bundesweiten Volksentscheid sowie den Aufruf „Hessen braucht faire Volksbegehren” sammeln.
    >Ort & Zeit: Opernplatz, 14-17 Uhr
  • > Initiative: netzwerk n e.V.
    Aktion: Flashmob zur Konsumkritik
    Zeit & Ort: Kassel, nachmittags
    Kontakt: Jannis Eicker
  • >Initiative: Susanne Helalat, TANGO Querido
    >Aktion: Solidarisches Miteinander am Besipiel Tango Argentino
    Jenseits des Klischees von fliegenden Beinen und geschlitzten Röcken ist Tango Argentino ein improvisierter Tanz, bei dem sich viele Paare eine Tanzfläche teilen. Improvisation zu zweit auf kleinem Raum erfordert ein aufmerksames Führen und Folgen, und Respekt für den Raum der anderen Paare. Anhand von einfachen Gehschritten zu zweit im Rhythmus der Musik, erfahren wir, wie ein solidarsiches Miteinander nur durch Kooperation gelingen kann – Kooperation sowohl im Paar als auch gemeinsam mit den anderen Paaren im Raum
    >Mitbringen:_ Schuhe zum Tanzen mit glatter und sauberer Sohle
    >Anmeldung:_ allein oder zu zweit: Susanne Helalat, info@tango-querido.de, Fon: 01575-2000 536, www.tango-querido.de
    >Ort & Zeit: TANGO Querido in der Fabrik Chasalla, Sickingenstrasse 10 A, 13:00 – 15:30
  • >Initiative: Partei Bündnis Grundeinkommen
    >Aktion: Das Bedingungslose Grundeinkommen ist wählbar!
    Sammeln von Unterstützerunterschriften für die Teilnahme der Partei an der LTW Hessen im Oktober 2018 und Informationen zur Partei, die das BGE auf politischer Ebene vorantreiben möchte.
    >Ort & Zeit: Opernplatz, 14-18 Uhr
  • >Initiative: Reparier Café Kassel-West
    Aktion: Reparieren statt wegwerfen – Das Reparier Café ist ein nicht-kommerzielles Treffen, dessen Ziel es ist, die Nutzungsdauer von Gebrauchsgütern zu verlängern und dadurch Müll zu vermeiden, Ressourcen zu sparen und nachhaltige Lebensweisen in der Praxis zu erproben. Es wird betrieben von ehrenamtlichen Bastlern und Fachleuten.
    Ort & Zeit: Nachbarschaftszentrum von Hand in Hand eV, Samuel-Beckett-Anlage 12 / Freitag, 22.6, ab 16 Uhr
  • >Initiative: HausbewohnerInnen in Kooperation mit dem BUND KV Kassel
    >Aktion: Besichtigung eines privaten Gartens hinter einem Altbau-Wohnhaus in Kassel-Wehlheiden Nachhaltige Gartenanlage und -pflege, gelungener Ausgleich verschiedener Nutzungsinteressen, vielfältige Strukturen auf kleinem Raum – Gutes Leben für Mensch cund Natur. Gesprächsmöglichkeit mit HausbewohnerInnen und dem “Gärtner”
    >Ort & Zeit: Treffpunkt: Café Buchoase, Germaniastraße 14; Besichtigungsbeginn um 16 Uhr und 17 Uhr
  • >Initiative: Aktionsbündnis gegen Entmietung – für gutes und bezahlbares Wohnen
    >Aktion: Igel Walk Wir gehen für den Erhalt unseres Wohnraums und gegen Gentrifizierung und steigende Mieten auf die Straße. Route: Start: Bebelplatz – Ziel: Sophienstraße Mehr Infos: facebook.com/igeldichfrei
    >Ort & Zeit: Treffpunkt Bebelplatz 16 Uhr
  • >Initiative: Foodsharing
    >Aktion: Gemeinsame Schnippelparty aus geretteten Lebensmitteln für das Abschlussevent
    _Wichtig:_ Bitte alle mithelfen. Außerdem bitte vegetarische / vegane Beiträge für’s Buffet mitbringen 🙂
    >Ort & Zeit: Wandelbar, Schönfelderstraße 41a 16:30 – 19 Uhr
  • > Initiative: „Universität der Bäume“ von Shelley Sacks
    > Aktion: Das Erdforum bietet die Gelegenheit, aus altbekannten und immer wiederkehrenden Denkund
    Diskussionsgewohnheiten auszusteigen und sich über die globale ökologische und soziale Situation der Erde in einer Weise auszutauschen, die Kraft, Hoffnung und Potenziale generiert, statt zu lähmen.
    > Ort & Zeit: Huttenplatz, 23.06.2018 von 15.30 –17.30 Uhr; Anmeldung bei Heike Nehring, h.nehring@posteo.de
  • Und als Abschlussevent des Aktionstags in Kassel…
    >Initiative: Transition Town
    >Aktion: Sommerfest; für Getränke ist gesorgt
    >Ort & Zeit: Wandelbar, Schönfelderstraße 41a Ab 18 Uhr

 

Karnitz…

Koblenz…

  • > Initiative: Greenpeace Koblenz
    > Aktion: Kleidertausch, Upcycling-Workshop, (Ausstellung zum Thema Kleidungsindustrie vom BUND), evtl. was zum Thema Veganismus von ARIWA

L…

  • > Initiative: JANUN Lüneburg
    >Aktion: Silent Climate Parade – Tanz mal drüber nach in Lüneburg
    >Ort & Zeit: 14 Uhr, Route befindet sich noch in Genehmigungverfahren, daher Treffpunkt folgt.
    >Kontakt: Laura Ullmann
  • >Initiative: Café kaputt, Reparaturcafé und Bildungsprojekt
    >Aktion: Kennenlernen des Café kaputt, offene Reparaturberatung, evtl. auch Reparaturen möglich – bringt gern Kekse, Kuchen und Eure Reparaturfragen mit!
    >Ort & Zeit der Aktion: Merseburger Str. 102, Hinterhaus, 04177 Leipzig – 15-18 Uhr
    >Ansprechperson: Lisa Kuhley
  • > Initiative: Greenpeace Leipzig
    > Aktion: öffentliches Picknick
  • > Initiative: Konzeptwerk Neue Ökonomie
    >Aktion: Wir machen’s anders – Eine Veranstaltung für das Gesundheitssystem der Zukunft;Mit Vortrag von Thomas Harthmuth (Arzt und Autor) über die Ökonomisierung des Gesundheitssystems zum Einstieg geben. Im Anschluss laden wir Dich/Euch ein, Menschen der Poliklinik Leipzig, Pfleger*innen und Planer*innen eines Buutzorg-Pflegediensts, Pfleger*innen und Unterstützer*innen der Arbeitskämpfe in der erwerblichen Pflege (Bündnis Mehr Personal im Krankenhaus) und Aktive der Care Revolution kennenzulernen und zu diskutieren.
    >Ort & Zeit: Mobiler Behindertendienst Leipzig e.V. Lindenauer Markt 13, Odermann-Passage, 04177 Leipzig, um 16 Uhr
    >Kontakt: Mike Korsonewski & Charlotte Hitzfelder
  • > Initiative: Transition Town Leipzig – Gemeinsam Wandeln
    >Aktion: Workshop “Essbare Wildpflanzen” während der Leipziger Umwelttage; Mehr Infos…
    >Ort & Zeit: am Leipziger Wildpark in Connewitz, 13 bis 16 Uhr
    >Kontakt: Rainer Kühn (Referent)
  • > Initiative: Landshut im Wandel e.V.
    >Aktion: Tauschcafé von Haus International Landshut und Landshut im Wandel e.V.,
    >Ort & Zeit: Adresse am Orban kai von 11 bis 15 Uhr
    >Kontakt: Evi Hierlmeier
  • > Initiative: Landshut im Wandel e.V.
    > Aktion: Infostände von mehreren sozial & nachhaltig aktiven Gruppen in Landshut in der Landshuter Altstadt
    > Ort & Zeit: Rathaus von 10 bis 17 Uhr
    > Kontakt: …

M…

  • > Initiative: BUNDjugend Sachsen-Anhalt
    > Aktion: Aufräumen im Magdeburger Stadtpark Rotehorn
    > Ort & Zeit der Aktion: Um 16 Uhr an der Sternbrücke (39104 Magdeburg) auf der Stadtpark Seite, bis ca. 18 Uhr Müll sammeln. Danach lassen wir den Tag in entspannter Grillrunde ausklingen (Grillgut müsste selbst mitgebracht werden).
    > Kontakt: Enya Wendel; zur Facebook Veranstaltung
  • > Initiative: Greenpeace Mannheim-Heidelberg
    > Aktion: Seed-Bombs und Insekten-Hotels machen mit Kindern und Erwachsenen
  • > Initiative: GreenPeace Gruppe Moosburg
    > Aktion: alternatives Frühstück mit selbsthergestellten (z.T. auch selbstangebauten) Lebensmitteln
    > Zeit & Ort: im Onkel Anton Gemeinschaftsgarten in Moosburg; Kontakt Carolin Tischer, carolin.tischer@moosburg.org
  • > Initiative: Greenpeace Münsingen
    > Aktion: Infostand und Unterschriften sammeln

N…

  • > Initiative: Künstlergruppe Menschenrecht 31 (MR31)
    > Aktion: “Stadt des Friedens und der Menschenrechte”
    > Zeit & Ort: von 14 bis 16 Uhr soll auf der Straße der Menschenrechte am Kornmarkt in Nürnberg  mit einer Kunstaktion/Performance aufmerksam gemacht werden. In Verbindung mit den Jubiläen, 25 Jahre Straße der Menschenrechte (Oktober) und 70 Jahre Menschenrechte (Dez.) wollen wir die Auseinandersetzung mit den grundsätzlichen Wertvorstellungen in unserer Gesellschaft intensivieren.
    > Kontakt: Mehr Infos unter: bge.die-initiative.org

O…

  • >Initiative: NEO (Nachhaltiges Engagement Osnabrück) & Tara Unverpackt
    >Aktion: festlicher Nachmittag, bei dem sich Menschen informieren und umschauen können, die mit Nachhaltigkeit noch wenig Kontakt hatten: Von Food- & Carsharing, Kleidertausch über Upcycling “Servietten nähen” mit der Umweltkoordinatorin der Uni bis zu Vorträgen zum Thema Zero Waste und der Postwachstumsgesellschaft, uvm.
    >Zeit & Ort: Tara (Laden und Vorplatz), Wittekindplatz 4, Osnabrück; von 12 – 16 Uhr
    >Kontakt: Hanna Braun von NEO & Sarah Karow-Lodter von Tara Unverpack
  • > Initiative: Greenpeace Ostfriesland
    > Aktion: veganes Picknick, Infomaterial verteilen, Unterschriftensammlung für Ressourcenschutzgesetz

R…

  • >Initiative: Greenpeace Regensburg
    > Aktion: Unterschriftensammlung am Ostengassenfest, verteilen vom Konsumratgeber Regensburg…
  • > Initiative: Greenpeace Rosenheim
    > Aktion: Infostand getarnt als Shopping-/Klamottenstand mit Unterschriftenaktion und evtl.Pressemitteilung
  • > Initiative: Biohof Gruber Schöfthal
    > Aktion: Kleidertauschparty mit Picknick, evtl. einer Radl-Reparatur-Aktion und bei Interesse vielen Informationen rund um den Hof.
    > Ort & Zeit: 23.06.2018, 10-13 Uhr, Schöfthal 52,93352 Rohr in Niederbayern; Mehr Infos hier.

S…

  • > Initiative: Greenpeace Saar
    > Aktion: Kreidemalereien, Verteilung Greenpeace-Stoffbeutel gegen Spende, Unterschriften für die Antarktis. Wir wollen mit Kapitalismuskritik auffallen – aber auch mit Alternativen zur Wegwerfgesellschaft.Wir wollen dann anschliessend ein Ranking dazu veröffentlichen.
    Also verteilen wir Leinenbeutel mit Greenpeace-Logo und laden Passanten ein, ihre Ideen,
    Ängste und Wünsche zu notieren.
    >Ort & Zeit:13 – 16 Uhr auf den Saarwiesen
  • > Initiative: Ökodorf Sieben Linden
    >Aktion: Projekt-Informationstage statt. Bewohner*innen von Sieben Linden versorgen die Teilnehmende mit Informationen über die ökologische Infrastruktur des Ortes, sowie über unsere Ökonomie, Entscheidungsfindung und Organisationsformen. Mehr Infos zum Programm
    >Ort & Zeit: vom 22.6. um 20 Uhr bis 24.6. um 14 Uhr im Ökodorf
    >Kontakt: siehe Website

U…

  • >Initiative: lokale agenda ulm 21
    >Aktionsidee für den 23.6. : Warentauschtag im Weststadthaus in Kooperation mit AG West und Entsorgungsbetriebe Ulm. Im Weststadthaus werden von 14 bis 16 Uhr Haushaltswaren, Geschirr, Spielzeug, Elektrogeräte oder andere Dinge, die nicht mehr verwendet werden, verschenkt.
    > Ort & Zeit der Aktion 14.00 – 16.00 Uhr im und ums Weststadthaus, Moltkestraße 10
    > Kontakt: Petra Schmitz, Agenda-Büro der Stadt Ulm, Tel. 0731-161-1015,

W…

  • > Initiative: Greenpeace Weiden
    > Aktion: Besuch der SoLaWi “Stoapfalz”, 95676 Leugas
  • > Initiative: Greenpeace Weilheim
    > Aktion: Infostand und Unterschriften Sammelen
  • > Initiative: Greenpeace Wesel / Niederrhein
    > Aktion: Infostand zum Thema Selbermachen und Postkarten mit persönlichen Challenges (z.B. 1 Woche vegan, Stromanbieter wechseln oder Bäume pflanzen)
  • > Initiative: Stadt Werder – Nachbar*innen, die Klimawerkstatt Werder; Stadt-Land.move e.V. & kooperativ e.V./Wandelwoche Berlin-Brandenburg
    > Aktion: Fest des guten Lebens für alle! Nachbarschafts-Straßenfest mit Markt der Möglichkeiten, bei Führungen und Mitmachaktionen uvm.
    > Ort & Zeit: von 14 bis 19 Uhr; in und um die neu gegründete Klimawerkstatt auf dem Gelände des sozial-ökologischen Mehrgenerationen-Wohnprojekts „Uferwerk eG“ in der Luisenstraße am Großen Zernsee; Mehr Infos hier & unter www.guteslebenfest.de 
    > Kontakt: Andreas Teuchert

 

 …und Eure Aktion?!