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Bericht von der Degrowth Konferenz 2014 in Leipzig zur Veranstaltung „Was hat die Wachstums-Enquetekommission des Bundestages gebracht und wie weiter damit?“ mit Hermann Ott, Sabine Leidig, Matthias Zimmer und Angelika Zahrnt.

Der Bericht besteht aus 3 Teilen: Teil 1, Teil 2, Teil 3

Aus dem Bericht:. . . Bedeutet Kapitalismuskritik à la Degrowth, an den Staat zu appellieren und auf seine politikgestaltenden Gremien einwirken zu wollen, damit diese dem Kapitalismus Fesseln auferlegen, um ihn sozial- und ökologisch verträglich zu erneuern? Wäre es unter Degrowth-Aspekten vielleicht sogar konstruktiv, die Verfügungsgewalt über Produktions- wie Reproduktionsfragen vollständig in die Hände eines am besten gleich global aufgestellten Regulationsapparates zu legen und diesen mit weitestreichenden Zugriffsbefugnissen auszustatten, damit das wie auch immer zu definierende Optimum in Sachen sozial-ökologische Transformation realisiert werden kann? Stünde aber nicht ein solcher, sozusagen globalisierter Ansatz in krassem Widerspruch zu den widerständigen Positionen der Globalisierungs- und Wachstumskritiker und der vielen ihre Autonomie behauptenden Initiativen und Organisationen? . . .

BERICHT/049, 050 und 053 aus der Rubrik „Bürger/Gesellschaft“ > „Report“ von der Zeitung Schattenblick

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