6.-8. Oktober 2017  Leipzig  

|  Eine Konferenz mit bis zu 300 Menschen aus verschiedenen aktivistischen Zusammenhängen – Bewegungsfreiheit, Antirassismus, Landwirtschaft, Degrowth, Klimagerechtigkeit

Was verbindet die Diskussionen über eine gerechte Gestaltung von Migration mit der Bewegung für eine ökologisch und sozial verträgliche Wirtschaftsweise? Wie hängen alternative Konzepte wie „Degrowth“ oder „Post-Development“ mit einer dekolonialen Perspektive auf Fluchtursachen zusammen?

Diese Konferenz will die Zusammenhänge zwischen Flucht und Migration, selbstbestimmter Entwicklung und ökologischen Krisen aufzeigen. Damit wollen wir auf den ersten Blick voneinander unabhängige Fragen verknüpfen und in einem größeren Zusammenhang stellen. Und wir wollen mit der Konferenz Brücken zwischen unterschiedlichen Bewegungen schlagen.


 

| Um diese Fragen & Themenkomplexe geht es >> 

 

 

 


| Podien, Workshops, Theater, Kultur, Open Space und ganz viel Freiraum >>

Wir wollen keine Konferenz im klassischen Format. Deshalb werden wir uns den Themen praktisch und nah dran an der Alltagsrealität in verschiedensten Formaten nähern: mit Vorträgen & Podiumsdiskussionen, mit Kunst, Kultur & Theater, mit offenen Formaten und viel Freiraum, um den Erwartungen und Bedürfnissen der Teilnehmenden gerecht zu werden. Außerdem wird es auf der Konferenz viel Raum für Vernetzung geben. >> zum Programm

| Eine Konferenz für alle

Ziel der Konferenz ist es, dass möglichst allen Menschen, die Interesse an einer Teilnahme haben, diese auch ermöglicht wird. Daher werden wir Menschen, die für die Konferenz wenig bis keine finanziellen Mittel aufbringen können, die Fahrtkosten zurückerstatten. Außerdem organisieren wir in Leipzig einige kostenlose Schlafmöglichkeiten >> zur Anmeldung

 

Organisiert u.a. von: