Workshops: Kritik an Entwicklung und Alternativen zu Entwicklung

 

Wie Migrant_innen durch Geldüberweisungen und Erfahrungstransfers zur selbstbestimmten Entwicklung von unten beitragen

Entwicklungshilfe zum Selbermachen. Die Afrikanischen Migranten tragen die finanzielle Last | Von: Anne-Cécile Robert und Jean-Christophe Servant | In: Le Monde diplomatique Nr. 8786 vom 16.1.2009 [mehr…]

 

Geschichte der Ungleichheit zwischen Nord und Süd aus der Perspektive des Post-Development-Ansatzes

Beim globalen Umgang mit dem kolonialen Erbe geht es um mehr als Wachstumskritik | Von: Daniel Bendix | In: Degrowth in Bewegungen

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Vom Leben auf Kosten anderer zu globaler Solidarität

Nicht ohne Afrika | Von: Stephan Lessenich | In: der Freitag

„Dass es uns gut geht, weil wir so produktiv sind, ist eine trügerische Erzählung. Sie unterschlägt die globale Ausbeutung.“ [mehr…]

Ökologische Landwirtschaft und Bewegungsfreiheit: Das Künstler_innendorf Faso Kele in Guinea

Faso Kele im Portrait | Afrique-Europe-Interact Website

Die panafrikanische Künstler_innengruppe Fasokele gehört zu den Gründungsmitgliedern von Afrique-Europe-Interact in Mali. Jetzt will die Gruppe ihren schon lange gehegten Traum wahrmachen und ein ökologisches Künstler_innendorf in Guinea aufbauen – ca. 25 Kilometer von der Stadt Kindia entfernt. Bei einem Interview in Bamako haben sie entlang diverser Stichworte Auskunft über ihre Pläne und Ideen gegeben. [mehr…]