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Zeitschrift politische ökologie 125 – 2011

Die heutige Form der Erwerbsarbeit zehrt Natur und Menschen gleichermaßen aus. Wer Arbeit hat, kann häufig kaum von ihr leben oder schuftet bis zum Burnout. Gleichzeitig führen uns Klimawandel, Naturkatastrophen und Ressourcenengpässe immer deutlicher vor Augen, dass wir nicht so weiter wirtschaften und arbeiten können wie bisher.

Konzepte für anderes Arbeiten gibt es genug. Die praktische Umsetzung kam bislang allerdings selten über Nischen hinaus – doch das ändert sich gerade. Angesichts der heiklen Situation der Umwelt einerseits und der zunehmenden Prekarisierung der Lebensverhältnisse andererseits wachsen gesellschaftliches Interesse und die Bereitschaft, neue Arbeitsformen auszuprobieren.

Inhaltsverzeichnis
Leseprobe 1
Leseprobe 2