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Interview mit Federico Demaria im Rahmen der Degrowth Konferenz 2014 in Leipzig.

Aus dem Interview: . . . Diese Konferenz sollte nicht eine rein akademische sein, sondern eine akademische mit zivilgesellschaftlicher Beteiligung. Warum? Weil wir diese Fragen politisch diskutieren müssen. Die Gesellschaft kann von uns keine Antworten erwarten, da es andernfalls eine Technokratie wäre, in der Experten die Antworten und Lösungen vorgeben. Es gibt jedoch nicht nur eine Lösung, das muß diskutiert werden! Es ist schön zu sehen, daß auf der einen Seite Menschen mit allen möglichen Ideen und Erfahrungen hier zusammengekommen und auf der anderen Seite sehr motivierte junge Leute bestrebt sind, sie kennenzulernen, sie zu verstehen und sie sowohl in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht voranzubringen, weil die beiden Sphären stets zusammengehören.

Interview/068 aus der Rubrik “Bürger/Gesellschaft” > “Report” von der Zeitung Schattenblick

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