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Bericht von der Degrowth Konferenz 2014 in Leipzig zur Veranstaltung “Warum Degrowth und nicht Klassenkampf?” mit Hannes Raßmann, Nadine McNeil und Eike Bülow.

Aus dem Bericht:. . . Nadine McNeil erläuterte im Anschluß an die Einführung in den Diskurs und die Geschichte der Degrowth-Bewegung, wie die Autodidaktische Initiative die marxistische Bewegung sieht, also denjenigen Teil der sozialistischen Bewegung, der sich inhaltlich auf die Theorien und Analysen von Karl Marx stützt und strategisch auf die Überwindung des Kapitalismus abzielt. Marxistische Parteien, die staatssozialistische Positionen verträten, seien aus ihrer Sicht mit emanzipatorischen Ansätzen nicht zu vereinen. Die Initiative möchte, wie sie erklärte, in dem Workshop über Strömungen und Denkrichtungen sprechen, die eine “nach menschlichen Bedürfnissen ausgerichtete soziale, ökologische und herrschaftskritische Gesellschaftsordnung” anstreben, die Kommunismus oder Communismus genannt werden könne. . . .

BERICHT/042 aus der Rubrik “Bürger/Gesellschaft” > “Report” von der Zeitung Schattenblick

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