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Bericht von der Degrowth Konferenz 2014 in Leipzig zur Veranstaltung “Einführungsveranstalltung zur Wachstumskritik” mit Dagmar Paternoga und Hermann Mahler.

Aus dem Bericht: . . . Auf unserem endlichen Planeten mit seinen begrenzten Ressourcen, so begann Dagmar Paternoga, ist Wachstum ohne Ende nicht möglich. In vielen Bereichen ist die ökologische Tragfähigkeit der Erde bereits überschritten, der Klimawandel schreitet voran. Wirtschaftswachstum geht mit wachsendem Ressourcenverbrauch und Schadstoffausstoß einher. Auf ein “grünes” Wachstum zu hoffen, diene dem Zweck, weder die vorherrschende Produktions- noch unsere Lebensweise in Frage zu stellen. Eine ökologisch-nachhaltige und sozial gerechte Gesellschaft könne nur durch eine Abkehr vom Wachstumswahn möglich werden. Ein solcher Prozeß müsse in den kommenden Jahren solidarisch organisiert werden, wobei in einer demokratischen Debatte zu regeln sei, welche konkreten Produkte und Dienstleistungen benötigt werden, um die Bedürfnisse der Menschen mit einem möglichst geringen Naturverbrauch zu erfüllen. . . .

BERICHT/030 aus der Rubrik “Bürger/Gesellschaft” > “Report” von der Zeitung Schattenblick

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