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Bericht von der Degrowth Konferenz 2014 in Leipzig zur Veranstaltung “Buen vivir and radical ecological democracy” mit David Barkin.

Der Bericht besteht aus 2 Teilen: Teil 1, Teil 2

Aus dem Bericht:. . . Dies bedeute, daß Utopia am Horizont stehe, zwei Schritte vor dir. Gehst du aber diese Schritte, bewegt sich der Horizont zehn weitere vorwärts. Auf die Frage, welchen Sinn dann eine Utopie mache, sagte Galeano: sich voranzubewegen. Um alternative Kulturen zu schaffen, müsse, so Barkin, danach gefragt und darüber nachgedacht werden, durch wen und wie dies zu bewerkstelligen sei. Was vielfach nicht berücksichtigt werde und auch bei den Diskussionen hier auf der Konferenz zu kurz komme, sei die Tatsache, daß solche Alternativen längst bestehen und von vielen Millionen Menschen überall auf der Welt bereits gelebt wie auch entwickelt werden. Wie Prof. Barkin erklärte, wolle er sich in seinem Vortrag auf die Schilderung gesellschaftlicher Gegenentwürfe und Gemeinschaften in den amerikanischen Staaten beschränken. . . .

BERICHT/045 und 046 aus der Rubrik “Bürger/Gesellschaft” > “Report” von der Zeitung Schattenblick

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