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Teaser: Im Gegensatz zur Profitorientierung des Kapitalismus beschreibt Subsistenzorientierung das Streben nach allem, was für ein zufriedenes und erfülltes Leben notwendig ist.

Abstract: Die Subsistenzperspektive beschreibt einen Blick auf Vergangenheit und Gegenwart sowie eine konkrete Vorstellung der Zukunft, die das Gute Leben für alle im Mittelpunkt hat. Im Gegensatz zur Profitorientierung des Kapitalismus beschreibt Subsistenzorientierung das Streben nach allem, was für ein zufriedenes und erfülltes Leben notwendig ist.
Sie ist kein revolutionärer, utopischer Zukunftsentwurf, sondern fordert den hegemonialen Kapitalismus durch Wertschätzung, Unterstützung und Weiterentwicklung bestehender Subsistenzpraxen heraus.

Der Text ist Teil des Projektes Spurenlegen. Eine unabhängige, ehrenamtliche Redaktion, bestehend aus Ulrich Brand, Marina Fischer-Kowalski, Jörg Flecker, Paul Kolm, Markus Koza, Gabriele Michalitsch, Andreas Novy, Elke Rauth, Alexandra Strickner und Ulli Weish hat auf Einladung der Grünen Alternative Wien und der Grünen Bildungswerkstatt im Rahmen des Projektes “Neue Spuren legen” insgesamt acht Abstracts ausgewählt und deren AutorInnen zur Ausarbeitung eingeladen.