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Kritik an Postwachstumsansätzen die vom WIR sprechen ohne zu sagen wer da gemeint ist, wenn es um reduzieren geht.

Leider bezieht sich die Autorin nur auf Postwachstum und Miegel und Peach und nicht auf Degrowth und Texte, sowie Autor_innen die nicht von einem allgemeinen WIR sprechen.

Aus dem Text: . . . Das drängt die Frage auf: Wer wird hier angesprochen, und wer soll oder muss was zum kulturellen Wandel beitragen. „Weniger ist mehr!“, „nachhaltiger Leben!“ sind ebenfalls Slogans, die Konjunktur haben. Die Notwendigkeit von „umweltverträglicheren Lebensstilen inklusive eines deutlich reduzierten Niveaus an materiellem Konsum“ (Reinhard Loske) wird als politische Herausforderung erster Ordnung angesehen. Was bedeuten das für meine Kreuzberger Nachbarn, die von Hartz-IV leben müssen und deren Miete immer teurer wird, so dass sie sie schließlich nicht mehr bezahlen können? . . .