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Interview mit Regine Richter im Rahmen des Klimacamps und der Degrowth-Sommerschule im Rheinischen Braunkohlerevier 2015.

Aus dem Interview: Als Bestandteil des Investitionsabkommens zwischen Rio Tinto und dem mongolischen Staat darf die Umweltgesetzgebung die Ökonomie des Projekts nicht gefährden. Was dies vor dem Hintergrund, daß Konzerne wahre Meister im Aushandeln von Steuervergünstigungen bei gleichzeitigem Herunterspielen der Umwelt- und sozialen Einflüsse des Bergbaus auf die betroffenen Regionen sind, alles bedeuten kann, erläuterte Regine Richter als Vertreterin von Urgewald in einem Workshop unter dem Titel “Bergbau in der Mongolei – Gold, Kohle und wer dabei den kürzeren zieht”. Zudem bot Regine Richter einen mehrtägigen Workshop zum Thema Energiesicherheit auf dem Klimacamp an, wo sie dem Schattenblick einige Fragen zur Arbeit von Urgewald beantwortete.

Interview/079 aus der Rubrik “Bürger/Gesellschaft” > “Report” von der Zeitung Schattenblick

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