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Abstract: Frei zugängliche Räume ohne Konsumzwang sind Mangelware in der Stadt. Dabei bietet gerade “Funktionsfreiheit” Potential für Begegnungen, Austausch und Reflexion. Büchereien, Volkshochschulen, Museen und Jugendzentren zeigen heute eingeschränkt, dass solche Räume möglich sind, doch ist das Konzept ausbaubar zu “Wiener Räumen”. Was dabei alles möglich ist lassen so manche Grätzelinitiativen bereits erahnen.

Der Text ist Teil des Projektes Spurenlegen. Eine unabhängige, ehrenamtliche Redaktion, bestehend aus Ulrich Brand, Marina Fischer-Kowalski, Jörg Flecker, Paul Kolm, Markus Koza, Gabriele Michalitsch, Andreas Novy, Elke Rauth, Alexandra Strickner und Ulli Weish hat auf Einladung der Grünen Alternative Wien und der Grünen Bildungswerkstatt im Rahmen des Projektes “Neue Spuren legen” insgesamt acht Abstracts ausgewählt und deren AutorInnen zur Ausarbeitung eingeladen.