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Debatte um Degrowth und gerechte Verteilung – Wege zum sozialökologischen Umbau der Gesellschaft. RosaLux 2/2014.

Rosa Luxemburg Stiftung: Mit den Grenzen kapitalistischen Wirtschaftens, den zerstörerischen Folgen des immanenten Wachstumszwangs und der schwierigen Suche nach Alternativen befasst sich die Ausgabe 2-2014 des Stiftungsjournals RosaLux. Im Vorfeld des internationalen Degrowth-Kongresses Anfang September in Leipzig, zu dessen HauptunterstützerInnen die Stiftung zählt, greift das Heft damit ein Thema auf, über das auch innerhalb der gesellschaftlichen Linken mitunter kontrovers debattiert wird. Wie wirkt sich die Konkurrenz um Wachstum und Profite in Südamerika, Asien und Europa aus? Ist Wachstum aus Gründen der Verteilungsgerechtigkeit weiterhin unumgänglich oder muss nicht vielmehr aufgrund der endlichen Ressourcen des Planeten die globale Ökonomie unweigerlich schrumpfen? Welche Schritte zu einer gerechten und ökologischen Transformation sind nötig?

Inhalt der Rubrik THEMA «NACH DEM WACHSTUM»
– An der Wachstumsfrage scheiden sich auch linke Geister 12
– Zerstörerisches Wirtschaften: Der Planet im Dauerstress 14
-Brasilien: Eine Region wehrt sich gegen ihre Ausplünderung 15
– China: Boom fordert Tribut – Leben mit dem alltäglichen Smog 16
– Europa: Rasen statt Beton – Schwedt schrumpft wider Willen 18
– Globale Ökologie geht nur mit mehr Gleichheit 19
– Kein Lohnwachstum ist überhaupt keine Lösung 20
– Wohlfahrt statt Akkumulation – für eine grün-rote Zukunft 22