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Der Verlag: In der politischen ökologie 121/122 lesen Sie, was schrumpfen muss und was wachsen darf, damit der Planet eine menschenfreundliche Zukunft hat.
Das Diktat des immerwährenden Wirtschaftswachstums hat uns die Tragfähigkeit des Planeten weit überschreiten lassen. Trotz offensichtlichen Folgen wie Klimawandel, zur Neige gehender Ressourcen und großer sozialer Ungleichheit halten die meisten in Wirtschaft und Politik halsstarrig an ihrem Glauben am Wirtschaftswachstum fest. Doch die wachstumskritischen Stimmen werden lauter – und salonfähig. Eine vielfältige Schrumpfungs-Bewegung ist überzeugt, dass ein weiteres materielles Wachstum weder ökonomisch noch ökologisch möglich ist, und fordert ein anderes Denken und Handeln.
Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie121/122 beschäftigen sich mit den Fallstricken des Wachstumsdenkens und stellen alternative Entwicklungspfade vor.
_ Welche Auswirkungen haben schrumpfende Gesellschaften auf die Weltwirtschaft?
_ In welchem Verhältnis stehen Wachstum und Glück?
_ Welchem Grundsatz folgt die Blue Economy?
_ Was zeichnet eine Postwachstumsgesellschaft aus?

> Inhalt
> Michael Müller: Das Grand Hotel Europa vor dem Verfall – Wachstum und Gerechtigkeit

Zeitschrift – politische ökologie 121/122 – 2010