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Wer kennt das nicht: Lieber sitzen wir alleine vor dem Fernseher, anstatt mit Freunden die Welträtsel zu lösen.

Entmutigt und ohnmächtig vor Wut, glauben wir schließlich nicht mehr daran, etwas verändern zu können. Wie auch, wenn dieselbe politische Kultur, die so inbrünstig und wortreich und mit so vielen Übertreibungen ihre Notwendigkeit und Alternativlosigkeit schreit, verhindert, etwas bislang Unsichtbares, Unmögliches sichtbar zu machen. Die Frage ist doch: Wie viel Freiheit streben wir an und zu wie viel Gehorsam fühlen wir uns verpflichtet? Doch wann ist der Moment? Und was, wenn nicht viele bereit sind, sondern nur wenige, und der Status quo geschont werden will?
(Beschreibung der Herausgeber)

Viele Kapitel des Buches können auf der Internetseite von engagée kostenlos heruntergeladen werden.

ISSN 2413-427